Rechtsanwältin Simeonova – Biographie

1988-1993 – Schülerin des englischen Gymnasiums „Geo Milev” – Stadt Ruse
Sie beherrscht ausgezeichnet Deutsch und Englisch.

1993 – 1998 – Magister des Rechts
Sie absolvierte in der juristischen Fakultät der Angel Kanchev Universität in Ruse in der Fachrichtung Recht. Sie legte die Staatsexamen ab, danach absolvierte sie ein Praktikum am Bezirksgericht Ruse im Zeitraum von 1999 bis 2000. Sie erwarb eine juristische Befähigung.

Ab März 2000 bis jetzt ist sie Mitglied des Rechtsanwaltskollegiums in Ruse.

2010- 2012 – Magister der Wirtschaft
Sie absolvierte in der Fachrichtung Finanzmanagement an der Wirtschaftsakademie „D. A. Tsenov“ Stadt Svishtov. Ihre professionellen Kenntnisse in der Wirtschaft helfen ihr ihren Kunden Vertragsklauseln und Beschlüsse vorzuschlagen, die den Steuergesetzen und der guten Buchführungspraxis entsprechen. Falls sich das Problem außer ihrer Zuständigkeit erweist, hat sie die Bereitschaft zu einer Kooperation mit beglaubigten Experten-Buchhaltern und sie können zusammen den besten Ergebnis für den Kunden erreichen.

2000 – gründete Rechtsanwaltsbüro “Simeonova & Kollegen”

Das Büro ist mit Sitz in Stadt Ruse und entwickelt eine erfolgreiche Tätigkeit mehr als 14 Jahre als ein der durchgesetzten juristischen Büros in der Stadt. In einer Aktionseinheit mit seinem breiten Netz von vereinigten Partnern schlägt das Büro eine große Auswahl von Dienstleistungen in allen Bereichen des Zivil-und Staatsrechts vor.

Sie konsultiert schriftlich und mündlich und fertigt Projekte für Verträge auf Bulgarisch, Deutsch und Englisch aus.

Tarife

Die Preise der Rechtsberatungen und Prozessvertretung über Gerichtsverfahren vor den bulgarischen Gerichten werden gemäß der juristischen und tatsächlichen Kompliziertheit jedes einzelnen Falls bestimmt, festgelegt in der Vorschrift Nr.1 vom 09.07.2004 über die minimalen Höhen der Rechtsanwaltsvergütung, ausgestellt von dem Hohen Rechtsanwaltsrat(veröffentlichte Staatszeitung Nr. 64 vom 23.07.2004, geänderte Staatszeitung Nr.2 vom 09.01.2009).